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TrennungsangstAngstAltersdepression

 

Trennungsangst


Ihr Hund ist extrem auf Sie fixiert. Sobald Sie Ihren Hund allein lassen, zeigt sich die Angst (Bellen, Unsauberkeit, Beschädigung) der Hund wird unsicher und ängstlich, er wird inkontinent oder zerstört Gegenstände.

Ein paar Tips, die Ihrem Hund helfen schwierige Situationen zu meistern:

Grundsätzlich sollen Abschied und Wiedersehen möglichst unauffällig und ohne Zeremoniell ablaufen, damit beim Hund kein Angstzustand ausgelöst wird.

• Vor dem Weggehen: nehmen Sie in den letzten 30 Minuten keinen Kontakt mehr mit dem Hund auf.

• Beim Weggehen: Verhalten Sie sich ruhig und unauffällig, sprechen Sie nicht mit dem Hund (‘sei brav, ich komme bald zurück...’ hilft dem Hund nicht).

• Beim Wiedersehen: Beachten Sie den Hund nicht, solange er Begrüssungsfreude zeigt.
Loben Sie ihn aber, sobald er sich beruhigt hat.

Ist Ihr Hund zu sehr auf Sie fixiert, soll seine Selbständigkeit gefördet werden.

• Versuchen Sie sich nicht im selben Zimmer aufzuhalten, wie der Hund.

• Gewöhnen Sie den Hund daran, dass er mit anderen Personen spazieren geht und mit anderen Personen Kontakt hat.

Hat der Hund während Ihrer Abwesenheit Schaden angerichtet (Zerstören von Gegenständen, Harn und Kotspuren), so bestrafen Sie ihn nicht - er kann den Zusammenhang zwischen Schaden und Strafe nicht verstehen. Beheben Sie den Schaden erst, wenn der Hund nicht anwesend ist.